Es gibt viele gute Gründe, zu uns zu kommen.

Wir arbeiten stark in unserer Region und für unsere Region. An vier Standorten – Esslingen, Göppingen, Kirchheim und Leinfelden-Echterdingen – finden Sie kompetente Beratung und eine umfassende Betreuung aller rechtlichen Probleme. Mit unserem Angebot decken wir nahezu jedes Rechtsgebiet ab und vertreten Sie bestmöglich.

Die Kosten für Sie sind bei uns im gesamten Prozess transparent. In einem ersten Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen Ihre Fragen, die Rechtslage und das mögliche Vorgehen. Wir sind verpflichtet, unnötige Kosten für Sie zu vermeiden und ausschließlich Ihre Interessen zu vertreten.

Wir sind eine von wenigen Kanzleien in Deutschland, die alle Akten elektronisch verwaltet. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess – auch von unterwegs. Das garantiert Ihnen, jederzeit bestens betreut zu werden.

Testen Sie uns!

Unser Ziel ist es, Ihnen eine umfassende und zufriedenstellende Betreuung und Bearbeitung Ihres rechtlichen Problems anzubieten. Kurze interne Kommunikationswege ermöglichen die schnelle Durchsetzung Ihrer Rechte. Führende Rechtsschutzversicherungen empfehlen uns bereits aufgrund unserer hervorragenden Arbeit.

Gute Erreichbarkeit und eine schnelle Terminvergabe sind für uns selbstverständlich. Unsere Kanzlei ist dafür bereits zertifiziert, wir unterziehen uns dennoch fortlaufend der Qualitätsprüfung durch das Anwaltsnetzwerk APRAXA.

Wir wollen, dass Sie sich gut beraten fühlen. Bei uns wird jeder Fall, ob "groß" oder "klein", mit dem gleichen maximalen Einsatz bearbeitet. Der unmittelbare Kontakt zum Mandanten ist uns wichtig. Lernen Sie uns kennen – wir sind auch in Ihrer Nähe!

Kurze Wege

Wir arbeiten stark in unserer Region. für unsere Region.

SCHWERPUNKTE UNSERER KANZLEI

Gut Beraten

Ist halb gewonnen.

Verträge und Vereinbarungen bilden den Mittelpunkt in einer Auseinandersetzung – hier stärken wir Sie.

Im Hinblick auf die seit 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung, beschäftigen sich die Vereinsverantwortlichen wieder vermehrt mit der Frage, was bei der Veröffentlichung von Fotos im Internet zu beachten ist. Freilich ist dies in erster Linie keine Frage des Datenschutzes, sondern des Urheberrechts des Abgebildeten. Folgender Überblick soll typische Fallkonstellationen im Sportverein wiedergeben.

Fotos enthalten personenbezogene Daten

Bei der Veröffentlichung von Bildern, die Personen abbilden, ist das Bundesdatenschutzgesetz und die neue Datenschutz-Grundverordnung zu berücksichtigen. Dies deshalb, weil Fotos, die Personen abbilden, personenbezogene Daten enthalten. Dies gilt auch, wenn das Foto ohne den Namen der abgebildeten Person veröffentlicht wird. Es genügt, wenn einzelne Betrachter den Namen zuordnen können, wenn sie das Bild sehen.

Auch eine Verpixelung des Gesichts beseitigt den Personenbezug und den Datenschutz wie auch das Urheberrecht des Betroffenen nicht, wenn eine Erkennbarkeit nicht ausgeschlossen werden kann. Nach einer Entscheidung des Landgerichts Hamburg reicht es aus, dass die abgebildete Person an „Kopfform, Ohren, Frisur, Kleidung oder Körperhaltung erkennbar ist“ (Landgericht Hamburg vom 20.10.2006 –324 O 922/05). Das Amtsgericht München ist gar in einem Fall davon ausgegangen, dass die abgebildete Person an ihren Schuhen erkennbar war (Amtsgericht München vom 15.6.2012 – 158 C 28716/11).

Einwilligung zur Veröffentlichung im Vorfeld einholen

Die Datenschutz-Grundverordnung enthält keine ausdrücklichen Regelungen für den Umgang mit Fotos von Personen. Geschützt werden die Betroffenen jedenfalls durch das sogenannte Kunsturhebergesetzes. Nach § 22 KUG dürfen Bildnisse nur mit Einwilligung des abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Die vorgenannten Regelungen gelten auch für Bilder, die ein Verein auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Im Zweifel ist es empfehlenswert (...)

Richtiger_Umgang_mit_Fotos_im_Internet.pdf

Im Zuge der Amokläufe, die sich in den vergangenen Jahren häuften, laufen viele Sportschützen Gefahr, ihre Waffenbesitzkarten zu verlieren und damit auch die Berechtigung, Waffen zu führen. Waffen und Munition müssen richtig aufbewahrt werden. Nach dem Waffengesetz (§ 4 WaffG) kann nur derjenige Waffen besitzen, der zuverlässig im Sinne des Gesetzes ist. Die Zuverlässigkeit muss jederzeit bestehen. Das bedeutet, dass eine Erlaubnis widerrufen werden kann, wenn nachträglich Tatsachen eintreten, die zur Versagung hätten führen müssen.

Behörden haben Zutritt zu den Aufbewahrungsräumen

Eine Erlaubnis ist zu versagen, wenn die Voraussetzungen des § 4 WaffG nicht erfüllt sind, insbesondere wenn dem Betroffenen die gemäß § 5 WaffG erforderliche Zuverlässigkeit fehlt (§ 4 Abs. 1 Nr. 2 WaffG). Nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 b WaffG sind Personen nicht zuverlässig genug, wenn anzunehmen ist, dass sie mit Waffen und Munition nicht vorsichtig oder sachgemäß umgehen oder diese Gegenstände nicht sorgfältig verwahren werden. Wer Schusswaffen, Munition oder verbotene Waffen besitzt, muss gegenüber der zuständigen Behörde laut § 36 Abs. 3 WaffG die Maßnahmen zur sicheren (...)

Bei_Unzuverlässigkeit_ist_die_Waffe_weg.pdf